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Welpenerziehung nicht unterschätzen

In vielen Ratgebern zur Welpenerziehung geht es um Stubenreinheit, „Sitz“ oder das richtige Spielzeug. Doch es gibt Aspekte in der Welpenzeit, die im Alltag oft übersehen werden – obwohl sie für die spätere Entwicklung von großer Bedeutung sind. Hier zeige ich, worauf es wirklich ankommt.

Welpe, der noch erzogen werden soll

Der Einzug eines Welpen ist eine besondere Zeit, die viele Veränderungen mit sich bringt – für den Hund ebenso wie für die Menschen. Und es ist der Startpunkt für eine gute Welpenerziehung. Doch gerade in den ersten Wochen schleichen sich leicht Fehler ein, die langfristige Folgen für das Verhalten und die Entwicklung des Hundes haben können. In diesem Beitrag zeige ich typische Stolperfallen und wie man sie von Anfang an umgehen kann.

Hunde und Silvester sind oft eine herausfordernde Kombination, da viele Hunde empfindlich auf die lauten Geräusche und das grelle Licht der Feuerwerke reagieren. Hier sind einige wichtige Informationen und Tipps, wie du deinem Hund durch den Jahreswechsel helfen kannst:

 

 

Besonders Junghunde müssen Impulskontrolle lernen.

Impulskontrolle ist eine große Herausforderung bei Hunden, besonders in der Pubertät, die oft zwischen dem 6. und 24. Lebensmonat stattfindet, je nach Rasse und individuellem Entwicklungsstand.

Stubenreinheit - Welpenkurs

Stubenreinheit bedeutet, dass ein Welpe lernt, seine Geschäfte nicht im Haus, sondern draußen zu verrichten. Es ist ein wichtiger Teil der Hundeerziehung und erfordert Geduld und Konsequenz.

Junghunde brauchen viel Zeit, um gelassen sein zu können.

Die Frustrationstoleranz bei Hunden in der Pubertät ist ein spannendes Thema, denn ähnlich wie Menschen durchlaufen auch Hunde in dieser Lebensphase eine Zeit der Veränderung und Neuausrichtung.

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